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Wenn Apple Lunchboxes verkaufen würde, dann sähen die wohl so aus

Guten Appetit

Dass man nicht alles neu erfinden muss, sondern es mitunter auch reicht, etwas vorhandenes zu perfektionieren, zeigt die Lunchbox von Prepd. Mit einer Doppel-Kampagne auf Indiegogo und Kickstarter haben Chris Place (Design) und Will Matters (Produkt Development) insgesamt über drei Mio. $ eingesammelt, um ihre Lunchbox zu produzieren und dann ab Juni 2016 zu Preisen ab 70 $ auf den Markt zu bringen. Als Indigogo-Unterstützer ist es jetzt noch möglich, die Lunchbox ab 55 $ vorzubestellen.

Die Lunchbox enthält mehrere Gefäße, die wasserdicht, gefrierfest, mikrowellenfest und spülmaschinenfest sind. Außerdem gibt es zu dieser Luxus-Lunchbox natürlich noch eine App, die einem dabei hilft, für die Box passende Menüs zusammenzustellen.

Foto: Prepd
Foto: Prepd

Prepd zeigt deutlich, welches Potential in Hardware-Startups steckt. Ebenso ist die Kampagne für diese Lunchbox ein Beispiel dafür, dass Crowdfunding nicht nur ein gutes Mittel zur Finanzierung, sondern auch ein gutes Markting-Werkzeug ist.

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